Shuo Li entwickelt an der ETH Zürich ein Hornhaut-Implantat, das kostengünstig im Labor hergestellt werden kann und Menschen ihre Sehkraft zurückgeben soll.
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Wird die Energieversorgung von Pflanzenzellen durch Hitze, Trockenheit oder salzige Böden gestört, bilden die Chloroplasten winzige fingerartige Ausstülpungen und senden darüber ein Hilfesignal innerhalb der Zelle. Damit aktivieren sie Schutzprogramme, die helfen, Schäden zu begrenzen. KIT-Forscher konnten zeigen, dass sich dieser Mechanismus gezielt beeinflussen lässt.
Die Veraxa Biotech AG hat neue Räumlichkeiten in Heidelberg bezogen und damit ihre Laborfläche um mehr als die Hälfte erweitert. Dem weiteren Ausbau der Entwicklungsaktivitäten vor Ort steht damit nichts mehr im Weg.
Der ZEISS Microscopy Young Researcher Award | Germany 2026 adressiert gezielt junge Start-ups aus der Biotechnologie und Pharmaindustrie, die innovative Ansätze in der optischen Analyse entwickeln. Ziel des Awards ist es, Projekte zu fördern, die einen relevanten Beitrag zur Weiterentwicklung von Forschung und Anwendungen in den Life Sciences leisten.
Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen mit Sitz in Deutschland, die nicht älter als fünf Jahre sind und im Bereich Biotech oder Pharma tätig sind. Voraussetzung ist die Einreichung eines Projektvorschlags, der ein aktuelles wissenschaftliches Thema adressiert und einen klaren Fokus auf optische Analyseverfahren oder bildgebende Technologien legt.
Der Auswahlprozess umfasst mehrere Stufen: Nach der Einreichung werden ausgewählte Kandidaten eingeladen, ihr Projekt vorzustellen und sich mit Experten aus Wissenschaft und Industrie auszutauschen. Die besten Bewerber präsentieren ihre Forschung im Rahmen eines Finalevents bei ZEISS und stellen ihr Projekt vor einer Fachjury vor.
Das Gewinnerteam erhält ein gezieltes Förderpaket, bestehend aus:
- einer einjährigen Lizenz der ZEISS Imaging Software Suite
- Beratung durch ZEISS, insbesondere zur Unterstützung bei Finanzierung und Weiterentwicklung
- Marketingunterstützung, zum Beispiel durch Technotes, User Stories und Social-Media-Kampagnen
Darüber hinaus eröffnet der Award Zugang zu einem Netzwerk aus Wissenschaft und Industrie sowie zu modernsten Technologien für die Weiterentwicklung eigener Projekte. ZEISS stärkt damit gezielt die Förderung von Innovationen in der Mikroskopie und unterstützt Start-ups auf ihrem Wachstumspfad.
Apply now: Reichen Sie Ihren Projektvorschlag bis zum 31. August 2026 ein.
Kontakt:
E-Mail: info.microscopy.de@zeiss.com
Website: https://www.zeiss.com/microscopy/en
Während sich einige Regionen zunehmend auf bestimmte Technologiefelder spezialisieren, versuchen andere, durch Kooperationen die kritische Masse zu erreichen, die im internationalen Wettbewerb um Talente, Unternehmen und Kapital notwendig geworden ist.
Ein Printmagazin, mit dem Fokus auf Start-ups aus den Life Sciences. Wie ein Katalysator will es junge Unternehmen in den Lebenswissenschaften mit den richtigen Impulsen voranbringen.
Die Merck KGaA und Saturnus Bio haben eine Forschungspartnerschaft im Bereich genetisch bedingter Herzerkrankungen vereinbart. Ziel ist zunächst die Entwicklung neuer Therapieansätze gegen Erkrankungen des Herzmuskels. Merck zahlte dafür im Voraus 50 Mio. US-Dollar.
Nordrhein-Westfalen stellte Anfang der Woche eine neue Bioökonomie-Strategie vor. Im Mittelpunkt steht der Aufbau regional verankerter, biobasierter Wertschöpfungsketten. Auch die EU-Kommission, die derzeit den Biotech Act II erarbeitet, hat bereits Interesse an einem Austausch mit NRW bekundet.
Schlagzeilen produzieren derzeit Kooperationen oder gar Firmenübernahmen im Bereich der Degrader und der zielgerichteten Technologieplattformen, die den zelleigenen Proteinabbauweg über Ubiquitin nutzen, oder darüber hinaus andere Möglichkeiten finden, ein Zielmolekül nicht nur zu inhibieren, sondern abzubauen oder zu destabilisieren, um seine Überproduktion in den Griff zu bekommen. |transkript hat sich dazu im DACH-Raum umgesehen und führte ein Gespräch mit Bernd Boidol, Ph.D., CEO des Wiener Start-ups Proxygen.
Die Merck KGaA vereinbarte eine strategische Forschungskollaboration mit Saturnus Bio, einer Versant-Ventures-Gründung. Die Unternehmen planen ein grundlegendes Portfolio auf dem Gebiet seltener genetisch bedingter Kardiomyopathien. Merck zahlte 50 Mio. USD und hält damit eine Minderheitsbeteiligung an Saturnus. Beim Erreichen bestimmter Meilensteine fließt mehr Geld.

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